Verlobung

Ihr habt vor euch zu verloben, cool!

Wir sind gerne dabei. Auch wenn es eine freudige Überraschung für den Anderen sein soll.

Oder wie wäre es mit einer kleinen Zeremonie, einem kleinen Ritual? Wir können eine Ankündigung machen, eine Rede dazu halten…

Ihr könnt euch auch für das Verlobungsjahr entscheiden. Das ist eine etwas ältere Variante und bringt in dieser Form etwas Arbeit mit sich: Ihr gebt euch das Versprechen, euch auszuprobieren. Sozusagen ein Probejahr. Dieses Verlobungsjahr hat neben dem Austesten den Sinn, einander noch besser kennenlernen zu können.

Zuerst sucht ihr euch euren Wunschbegleiter von uns aus.

Wir (er oder sie) treffen uns dann zunächst für eine Vorbesprechung betreffs etwaiger Rede, Zeremonie, Ablauf des Jahres, und was ihr vorhabt und euch wünscht. Je nach Aufwand kommt eine gewisse Vorbereitungszeit.

Zum vereinbarten Termin sehen wir uns für das Ritual wieder. Ihr erklärt einander eure Liebe und den Eintritt ins Verlobungsjahr. Ihr legt offiziell ein Buch an – oder eine Datei – und begeht das Jahr ab da ganz bewusst miteinander.

Das heißt natürlich nicht, dass ihr die ganze Zeit aneinander kleben müsst. Es heißt einfach, einen Blick dafür zu entwickeln, was der Andere tut, wie, was euch an dem anderen Menschen fasziniert, welche Ecken und Kanten er hat, was so wunderbar an ihm ist. Das notiert ihr euch. Für euer Kennenlernen und für eure Erinnerung in vielen Jahren.

Wir treffen uns entweder einmal nach sechs Monaten oder jeden Monat https://arabmenhealth.com/. Ihr erzählt von euren Erlebnissen und wie ihr weitermachen wollt. Das kann natürlich auch online sein. Wir machen davon ebenfalls Notizen; mindestens für den Abschlußtag, vielleicht sogar für die Hochzeitsrede.

Zum Ablauf gehören auch kleine „Hausaufgaben“ (ein, zwei Fragen) und gemeinsame Unternehmungen. Wie die aussehen, besprechen wir vorher. Grundsätzlich ist es so gedacht, dass ihr diese Dinge allein unternehmt; klar, ihr sollt euch ja kennenlernen. Wenn ihr es wünscht und je nach Aktivität kann ich euch dabei aber auch begleiten, quasi als stiller Chronist.

Am letzten Tag des Jahres treffen wir uns dann erneut und ich berichte euch von eurem Jahr. Dann folgt die entscheidende Frage: Wie geht es jetzt weiter?

Und vielleicht sagt ihr dann „Wow. Ja. Mit diesem Menschen will ich mein Leben verbringen.“